... ja das sollten wir Alle und das jeden Tag. Tun wir es denn? Man hat so viele Möglichkeiten Gutes zu tun und doch nutzen wir nur einen Bruchteil derer.
Ein Lächeln, ein Hilfsangebot,ein guter Rat, ein Geschenk....
Wir nutzen die Möglichkeiten nicht, nicht nur weil wir manche nicht als solche erkennen, wir nutzen sie auch nicht weil wir Konsequenzen fürchten. So was ... die Furcht vor den Nachbeben einer guten Tat.
Ein deutsches Sprichwort besagt :
"Tu nichts Gutes, wiederfährt dir nichts Böses"
Das Sprichwort warnt vor den Nachwirkungen der Tat. Denn auch wenn ich der Meinung bin, man sollte trotzdem Gutes tun, muß ich zugeben das ich die Auswirkungen einer guten Tat, die bei meinem Gegenüber nicht als solche ankam, gespürt habe.
Deshalb höre ich aber nicht auf etwas zu versuchen, etwas Gutes zu tun.
Würde man sich von jedem Rückschlag ins Bockshorn jagen lassen ... oh man dann wär die Welt wohl noch ein bisschen dunkler und wir am Glauben an das Gute ärmer.
Gute Werke, gute Taten, gute Worte, gutes Herz .. sehen, erkennen, wiederfinden, vernehmen, spüren!
Das man nicht immer die gewünschte Reaktion auf eine Aktion bekommt müssen wir begreifen und so hinnehmen ohne aufzugeben. Lasst es uns weiter tun und dafür einstehen das uns unsere guten Taten auch zu guten Menschen machen können.
Meine täglichen und nicht alltäglichen Tätigekeinen mag ich sehr und sie erfüllen mich, doch man muß auch mal was anderes erleben.
Ich Danke einer guten Freundin dafür, dass sie mich mal in eine Welt entführt, die ich sehr gerne habe. Die Welt der Bücher. Sie hat mich eingeladen mit ih dir Frankfurterbuchmesse zu besuchen und ich habe das Angebot angenommen. Ein ganzen Tag ...oder auch 2 Autoren sehen, Bücher erwerben, Papier riechen und sich die Füße wund laufen.:)
Ihr wisst nicht wie ich mich freue darauf. And die Freundin und ich bin sicher sie liest es:
Ya Ukht Arifa Barakallahu fiki für deine Großherzigkeit und deine Freundschaft.
.... auf zu neuen Schriften ;)
Sie schauen so, sie gehen so, sie reden so. All diese Gesichter in der Stadt ohne lächeln. Nur verbissen dreinschauende mit ihren Gedanken beschäftigte Menschen.
Das Leben passiert und sie nehmen nur an der Hälfte teil. Die Möglichkeiten sind gegeben, doch nutzen sie sie nicht. Nutzen wir sie? Vielleicht schauen wir ebenso wie sie und haben kein Lächeln für die Fremden?
Aktion gestartet : .....
Schenkt einen ganzen Tag lang den fremden Gesichtern, und natürlich auch den bekannten, ein Lächeln wenn ihr sie seht!!! Werdet ihr bös angeschaut dann intensiviert es!!!
Diese Aktion läuft nun bis ....